Landwirtschaft

Mit ca. 53.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche sind in unserem Amtsgebiet ca. 43 Prozent der Fläche landwirtschaftlich genutzt.

In unserer Region prägen 1.590 landwirtschaftliche Betriebe die Kulturlandschaft. Wichtigste Anbaukulturen sind Getreide, Mais und Dauergrünland.

Meldungen

Verordnung tritt Ende September in Kraft
Nutzung von ÖV-Flächen zu Futterzwecken

Blick auf Ökologische Vorrangfläche

Aufgrund der Trockenheit der vergangenen Wochen hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bereits in ganz Bayern die Nutzung des Aufwuchses auf brachliegenden Flächen, die als Ökologische Vorrangflächen (ÖVF) beantragt wurden, sowie auf sonstigen Bracheflächen (glöZ-Flächen) für Futterzwecke generell zugelassen.  

Weitere Informationen - Staatsministerium Externer Link

Bayerische Eiweißinitiative
Aktuelle Veranstaltungen zu Leguminosen und Grünland

Kühe auf der Weide

Die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) organisiert wieder Feldtage, Praxistage und Tagungen rund um das Thema heimisches Eiweiß. Ein Schwerpunkt 2018 ist die mechanische Unkrautregulierung in Körnerleguminosen und im Grünlandmanagement. 

Übersicht der Themen und Termine - LfL Externer Link

Neue Düngeverordnung

Düngung

© mirpic - fotolia.com

Die neue bundesweit geltende Düngeverordnung ist am 2. Juni 2017 in Kraft getreten. Mit dem Ziel, das Risiko von Gewässer- und Luftverunreinigungen zu reduzieren, wurde der rechtliche Rahmen für die gute fachliche Praxis beim Düngen darin neu festgelegt.  Mehr

Ökologische Vorrangflächen (ÖVF)
Verbot von Pflanzenschutzmitteln auch bei stickstoffbindenden Pflanzen

Blaue Lupine

Mit der EU-Verordnung Nr. 2017/1155 vom 30.06.2017 wurde geregelt, dass künftig die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln u.a. bei den stickstoffbindenden Pflanzen, die als ökologische Vorrangfläche (ÖVF) beantragt werden, verboten ist. Diese Regelung gilt ab dem Mehrfachantrag 2018! 

Die Betriebe, die ihre ÖVF bisher über z.B. Sojabohnen, Ackerbohnen oder Erbsen erbracht haben, müssen bei der Anbauplanung bedenken, wie sie den erforderlichen Umfang an ökologischen Vorrangflächen von 5 % der Ackerfläche erfüllen, wenn sie bei Leguminosen nicht auf den Pflanzenschutz verzichten können.

Bayerische Eiweißinitiative

Gruenland Kuh-weide-p9231354 Lfl

In Bayern ist die Tierhaltung bisher in hohem Maße auf die Einfuhr von Eiweißfuttermitteln aus Übersee angewiesen. Soja ist dabei das bedeutendste Eiweißfuttermittel. Dem gegenüber steht der Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach Lebensmitteln, die mit gentechnikfreien Futtermitteln erzeugt werden.  

Heimische Eiweißfuttermittel sind eine Alternative zu Soja aus Übersee. Sie verbessern die Versorgungssicherheit, sind ohne den Einsatz von Gentechnik erzeugt, bringen Vielfalt in das Landschaftsbild, werden mit dem Ziel einer nachhaltigen Produktion erzeugt und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe.  

Weitere Informationen - Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Externer Link

Umstellung auf Ökolandbau
BioRegio-Betriebe bieten Bauer-zu-Bauer-Gespräche an

Teilnehmer im Stall

Bei der Umstellung auf Ökolandbau treten meist viele Fragen auf. Umstellungsinteressierte können nun von den Erfahrungen vorbildlich geführter Biobetriebe profitieren. Aktuell angebotene Gesprächstermine im BioRegio-Betriebsnetz finden Sie unter:  

BioRegio-Betriebsnetz - LfL Externer Link

Lebensmittel und Dienstleistungen vom Bauernhof
Regionalportal online - eintragen und mitmachen

Logo Regionales Bayern mit Schriftzug "Komm hin, wo's herkommt!"

Im Portal www.regionales-bayern.de können sich alle bayerischen Direktvermarkter und Erzeuger anmelden. Verbraucher greifen zunehmend gezielt zu Produkten aus ihrer Region und wollen wissen, wo und wie sie hergestellt werden. Diesen Trend unterstützt die Plattform.  

Regionalportal www.regionales-bayern.de Externer Link

Energie

Die bayerischen Landwirte bauen nachwachsende Rohstoffe für die Energieversorgung an. Sie achten gleichzeitig als Unternehmer auf einen sparsamen Energieverbrauch am Hof.

Technik und Energie

Die nachhaltige Technisierung und Automatisierung in der Landwirtschaft ist der Motor für den ländlichen Raum. Landtechnikberater bewerten die Systemtechnik landwirtschaftlicher Betriebe und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf.  

Landtechnikberater

Der Landtechnikberater hat seinen Sitz am AELF Ingolstadt

Josef Schmidt
AELF Ingolstadt
Auf der Schanz 43 a
85049 Ingolstadt
Telefon: +49 841 3109-130
Fax: +49 841 3109-444
E-Mail: poststelle@aelf-in.bayern.de

Beraternetzwerk LandSchafftEnergie

Landschafftenergie Logo

Die Berater von LandSchafftEnergie am Fachzentrum Diversifizierung und Strukturentwicklung in Ingolstadt informieren Land- und Forstwirte zu Biomasse und Energiesparen. Die Ansprechpartner erscheinen über die Suchfunktion der Seite "Unser Amt" unter "Landwirtschaft - Erneuerbare Energie".  

Unser Amt - Ansprechpartner

Wirt sucht Bauer

  • Logo und Schriftzug Gastroplattform wirt-sucht-bauer.de

Weitere Informationen

  • Schriftzug mit Link Förderwegweiser
  • Schriftzug mit Link zur Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Schriftzug mit Link zum Technologie- und Förderzentrum
  • Schriftzug mit Link zur Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Schriftzug mit Link zur Ländlichen Entwicklung in Bayern